Auch wenn die deutschen Jugendschutzbestimmungen zunehmend strenger werden, im internationalen Vergleich greift das australische USK-Pendant OLFC (Office for Literature and Film Classification) deutlich härter durch.
Glaubt man einem Beitrag im Diskussionsforum der Website GameSpot hat die Behörde jetzt dem Action-Rollenspiel Fallout 3 die Kennzeichnung verweigert – der Titel wäre damit in Australien verboten. Die höchste Altersfreigabe bei Videospielen in Australien ist die Kategorie MA15+. Eine höhere Einstufung (R18+) erhalten Down Under nur gewalthaltige Filme, die höchste (X18+) ist Erotikfilmen vorbehalten. Passt also der Inhalt eines Spiels nicht zu den MA15+-Richtlinien der OLFC wird eine Kennzeichnung verweigert, der Titel automatisch verboten.

Ist ja lächerlich. Nur weil
Ist ja lächerlich. Nur weil das Spiel in keine der Kategorien passt wird das Spiel verboten? Was soll das denn? Mit so einem Mist kann man die Zocker ziemlich auf die Palme bringen. Vor allem bei einem so heiß erwarteten Spiel wie Fallout 3.